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Wie Menschen für dich stimmen // Cristián Gálvez

Sie sind es leid, ständig aufs Neue zu experimentieren bei der Kundengewinnung? – Erfahren Sie hier mehr darüber!

Bald ist Bundestagswahl! Cristián Gálvez gibt dir Tipps, wie du dich vor Manipulation schützt, indem er die Kommunikation und Rhetorik von Politikern gegenüber ihren Wählern analysiert, und erklärt, was du von der Kommunikation erfolgreicher Politiker für deinen Erfolg im Alltag lernen kannst.

Unser Erfolg im Alltag, aber auch der Politik, hängt immer mehr von der Wirkung ab, die wir als Persönlichkeiten bei anderen erzielen. Schon früh lernte Cristián Gálvez, wie man mit Emotionen Menschen bewegt.
Überall, wo wir sind, zeigen wir Wirkung. Jeder Mensch stellt etwas dar – Jederzeit. Das Interesse unserer Mitmenschen wecken wir nur, wenn wir überzeugend auftreten, uns möglichst authentisch darstellen und unserer Persönlichkeit Gewicht verleihen.
Das dies nicht nur im Alltag, sondern auch gerade in der Politik der Fall ist, analysiert Cristián Gález in seinem spannenden Vortrag auf der 2. Frankfurter Rednernacht.

 

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47 Kommentare

  1. Norbert Palm sagt:

    Der Shuttle Service war ein gutes Beispiel.
    Guter Vortrag!
    Das Beste – Mit den eigenen Argumenten widerlegt!

  2. Ich war da:D

  3. felix stief sagt:

    fett halle

  4. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    guter Punkt!

  5. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Ich bin mir sicher, dass sich unsere Wege kreuzen werden. Danke für den Austausch!

  6. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Sehr sehr gerne!

  7. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Danke für die Rückmeldung, Wolfgang Heinemann. Das ist eine spannende Frage, die Sie da aufwerfen. Ein Antwort kann ich Ihnen auch nicht geben. Manchmal denke ich mir, dass Schule, Gesellschaft und Medien durchaus „Bewusstsein“ schaffen können Was für ein lustiger letzter Satz 🙂

  8. Wolfgang Heinemann sagt:

    Sehr guter Vortrag – der aufgeklärte Bürger fällt nämlich nicht vom Himmel (auch wenn dieses einige Kommentatoren zu glauben scheinen); er muss schon mit Informationen konfrontiert werden, die nicht immer offensichtlich sind. Das Problem ist nun, was machen die Wähler, die Herr Gálvez nicht erreicht? Dürfen die jetzt nicht zur Wahl gehen? Sollten diese nicht zur Wahl gehen? Keine Ahnung, ob mir das gefallen würde. Letzte Anmerkung: bezüglich seines Anzugs ist bei Christián Gálvez wohl auch ein Punkt verrutscht.

  9. Heidi Schulte-Oversohl sagt:

    Außerordentlich zum PUNKT gebracht ;)!!! Vielen Dank für das Wachrütteln!!

  10. Kornelia und Hans Unser sagt:

    Gute Rede die zum Nachdenken anregt Gerne würde ich Christian mal wieder live sehen. 4

  11. Deluxe Denken sagt:

    Super Vortrag!
    Doch der Rückschluss, den ich immer wieder ziehe, ist ein anderer. Ich glaube, ALLES, was wir WAHrnehmen, ist WAHR. Da kein Mensch objektiv wahrnimmt, sondern jede Wahrnehmung geprägt ist durch unsere Erfahrungen, Konditionierungen und Interpretationen, gibt es nicht ‚die eine Wahrheit‘. Auch das, was wir ‚objektiv‘ nennen, ist aus einer Subjektivität entstanden, die wir irgendwann als ‚allgemein gültig‘ angenommen haben. Die Forschung ist hierfür das beste Beispiel. Wenn Frames entstehen, dann weil wir sie wahrnehmen. Eine subjektive Sichtweise kann zu einem objektiv empfundenen Fakt werden. Dann ist ein ‚Glaubenssatz‘ entstanden.

  12. Ariane Willikonsky sagt:

    denke eigenständig Danke dir! Es war ein sehr wertvoller Hinweis! Hoffentlich nehmen nicht alle guten Redner irgendwann diesen Comedy-Stil an. Es sind schon zu Viele und leider begeistert auch genau das die Massen.

  13. RedeFabrik - Kommunikation & Charisma sagt:

    Habe zwar wenig Zeit, aber an sich gerne, ich heiße dort auch RedeFabrik. 🙂

  14. denke eigenständig sagt:

    Ariane Willikonsky Danke!

  15. RedeFabrik - Kommunikation & Charisma sagt:

    Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen, was du meinst. Viele lassen sich von der Unterhaltsamkeit blenden und achten nicht auf den guten Inhalt, den er ja auch präsentiert – und übernehmen es eventuell, obwohl es nicht authentisch zu ihrer Persönlichkeit oder zum Anlass passt.
    Ja, da hast du recht – bei dieser Formulierung hätte ich mich differenzierter ausdrücken können.
    Mit diesem Wort wollte ich einfach ausdrücken, dass der Vortragsstil aus meiner Sicht perfekt zum Anlass, zum Publikum und zum Sprecher passt.

  16. Ariane Willikonsky sagt:

    RedeFabrik – Kommunikation & Charisma ich gebe dir in allen Punkten Recht, aber du hast von einem „Meisterwerk“ gesprochen und das hat mich aus Sicht des Kommunikationstrainers gewundert. Ich tue es nicht als schlecht ab, denn ich werde gerne unterhalten. Aber ich finde es schade, wenn gute Leute sich zu sehr auf die Unterhaltung reduzieren.

  17. RedeFabrik - Kommunikation & Charisma sagt:

    Liebe Ariane,

    niemadem muss sein Vortrag oder seine Vortragsweise gefallen. Mir persönlich hat er gefallen – auch von präsentationstechnischer Sicht.
    Die Frage „Das Verhältnis von Inhalt und Comedy würdest du auch für ein anders Format als Gedankentanken empfehlen?“ stellt sich mir nicht, da wir hier bei Gedankentanken sind und Inhalt und Stil IMMER von Anlass, gewünschter Wirkung und Publikum abhängt.
    Ich sehe diese Rede nicht als „non plus ultra“ in jeder Situation an, geschweige denn rate ich dir, dass du diese Art lehren sollst. Allerdings sollte man dann auch umgekehrt sagen, dass du es nicht als schlecht abtust, nur, weil es dich selbst nicht mehr packt und berührt.

    Das bedeutet: Nein, so stelle ich mir nicht meinen kommenden Bundeskanzler oder einen Grabredner vor. Jedoch würde für die Mehrheit aller Präsentationen (in der Uni, beim Verkauf und ja, auch bei Führungskräften aus der Wirtschaft) ein wenig mehr Auflockerung (beispielsweise durch Comdey/Unterhaltung) sicher nicht schaden.

    Ich kann dir zustimmen, sicher hätte etwas weniger Comedy auch gereicht. Wenn man allerdings das eine Extrem hat (gähnend langweilige 0815-Präsentationen), dann tut es gut, auch das andere Extrem vertreten zu haben (unterhaltsame Präsentationen, mit verständlich präsentierten Fachwissen).

    Soviel zu unserem „Bildungsauftrag“ – wie gesagt, der Rest ist Meinungssache.

    Liebe Grüße
    Benedikt

  18. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Daaaaaanke!

  19. Jan Kreiser sagt:

    Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen. Vielen Dank

  20. Ariane Willikonsky sagt:

    Lieber Christian, zunächst einmal finde ich es toll, dass du Kritik ernst nimmst. Was wir als Zuschauer mitnehmen ist ein Gesamteindruck und tatsächlich gleichen fast alle Geadankentankenvorträge vom Stil her sehr stark Comedyauftritten. Es ist die Kombination aus lustigen (oft leider auch platten) Sprüchen, einer unnatürlichen, überengagierten Sprechweise (starke Betonungen, druckvolles Sprechen, hohes Sprechtempo) und einem inhaltlichen Schwerpunkt auf die eigene Geschichte/persönliche Erfahrung. Wer sich einfach kurz mitreißen lassen möchte, ist da gut bedient. Wenn du also primär das Ziel hast, das Publikum zu unterhalten, ist doch alles gut wie es ist. Wenn dein Ziel aber sein sollte, durch spannende Gedanken wirklichen Mehrwert für die Zuschauer zu schaffen, braucht das Publikum konkrete und leicht umsetzbare Alltagsanregungen. Zudem finde ich, dass du dich durch deine Präsentationsweise deutlich unter Wert verkaufst.

  21. So schwer ist es nun auch nicht auf Lehrer sympatisch zu wirken. =D
    Lieber hab ich dann ’nen Abi Schnitt von 0,7 und seh‘ die Leute dann eh nie wieder. Außerdem macht’s die Zeit in der Schule doch nur angenehmer, wenn du dich mit den Lehrern verstehst. Ich mache gar nichts von Punkten abhängig – ein Medizinstudium bekommst du mit 2,5 trotzdem nicht. Das sehe ich nicht so vor – es ist das bescheuerte Schulsystem. Zwischen nett (auch wenn man den Lehrer nicht wirklich mag) sein und sich von Lehrern leicht steuern lassen, sehe ich einen gewaltigen Unterschied.

  22. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Hallo „Denke eigenständig“! Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich finde die Diskussion sehr spannend. In meinem Büro hängt ein Auflkeber auf dem steht: „Our purpose is to educate as wel as to entertain“. In den kurzen 18 Minuten wollte ich einige wichtige Themen unterbringen: „Wahrnehmungsfilter (Generalisierung, Tilgung, Verzerrung“ (konkretes Beispiel Albig Schleswig Holstein), die Kurzfristigket der Wahlentscheidungen (NRW Landtagswahl), Frames, Kongruenz-Konzept, „Es ist nicht wahr, was wir wahrnehmen“, Verantwortung Poltik, Medien und Gesellschaft in bezug auf Framing). Da ist schon ziemlich viel Inhalt für 18 Minuten. Was hätten Sie sich gerne gewünscht? Das würde mich wirkich sehr sehr interessieren. Das nehme ich gerne für meinen nächsten Vortrag mit.

  23. Andreas Meier sagt:

    Also über mein Leben entscheide ich selber und sonst niemand. Bedenklich finde ich vor allem, wenn Menschen sich z.B. von „Punkten“ so abhängig machen wie Du. Solche Leute sind dann ämlich durch „Autoritäten“ extrem leicht steuerbar, was dann schnell zu so unschönen Ereignissen führen kann, wie wir sie in der deutschen Vergangenheit erleben durften. Damit zeigt diese Aussage von Dir auf traurige Weise, dass es mit dem „Lernen aus der Geschichte“ nicht allzu weit her ist. Und da helfen dann selbst 15 Punkte nichts mehr.

  24. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Cool! Danke Thorsten Jekel!!!!

  25. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Ja… wie schön, wenn der Vortrag auch andere dafür sensibilisiert… Danke für das Feedback…

  26. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Es gibt sooooo schöne Gudruns….!

  27. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Guuuuudruuuuuuun! Danke… Freue mich, dass es gefällt!

  28. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Wow! Danke Bastian Michel!!!!!!!!!

  29. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Ich war live dabei 🙂

  30. Cristián Gálvez schafft Wirkung sagt:

    Danke für die Rückmeldung! Ja, das stimmt… auch die Medien nutzen Metaphern… und wissen oftmals nicht, was damit ausgelöst wird. Schön, wenn der Vortrag ein wenig dafür sensibilisiert.

  31. Naja, trotzdem sind das Leute, die über dein ganzes Leben entscheiden. „Ach der ist mir unsympathisch – zack ein Punkt weniger.“ (in der Oberstufe) – Sowas will ich mir nicht antun.

  32. Andreas Meier sagt:

    achso ok… sowas wie „ruf bei lehrern“ hatte mich nie interessiert. Fand diese Fritzen eher immer ziemlich albern, weil ich so dachte: „na hier vor uns kleinen kindern können die viel schwatzen. aber wenn die wirklich was könnten, wären die nicht lehrer sondern entweder professoren oder hoch bezahlte dozenten in der wirtschaft“. Dieser verdacht bewahrheitete sich dann auch tatsächlich, später in der uni haha 😀

  33. Klassensprecher sein bietet in der Schule schon einige Vorteile. Einen besseren Ruf hat man generell direkt bei allen Lehrern. Der Rest kann von der Schule individuell entschieden werden.

  34. Danke sehr !

  35. Bastian Michel sagt:

    Oh mein Gott, einer der besten Vorträge die ich je gesehen habe…

  36. Wilhelm Heute sagt:

    Guuudruuuunn!
    Sehr interessanter Vortrag mal wieder. Vor allem die unterhaltsame Art gefällt mir sehr 🙂
    Kannte bisher Christián Gálvez noch nicht, daher danke für den Vortrag!
    LG Wilhelm

  37. Fabian del Rosario Baldur sagt:

    mehr ausschau nach gudruns halten 😀

  38. denke eigenständig sagt:

    Mein Gott komm doch endlich Mal zum Punkt . Bin ich bei der comedy Nacht?

  39. triochrio sagt:

    Jedes Wort ist mit einer Bedeutung/Bewertung belegt.
    Meist Gesellschaftsübergreifend, aber meist auch
    durch persönliche Erfahrungen geprägt.
    Sich immer mal dabei zu beobachten/selbst zuzuhören
    was für eine Bedeutung man einzelnen Wörtern gibt
    kann eine lohnende Sache sein

  40. Matthieu Wieczorek sagt:

    Guter Vortrag, jedoch vermittelt er richtiger Weise, dass Schein nicht immer gleich sein ist. Dass bestimmte Metaphern bestimmte Frames auslösen. Und auch richtig ist, dass es in der Pokitik weniger um Inhalte als um die Außenwirkung geht. Selbst Nachrichtenportale nutzen diese Art der „Manipulation“.
    Dass Herr Galvez am Ende dann ein Bild von Trump zeigt um zu veranschaulichen, dass er Diktator und eines von Obama, um zu zeigen dass jener der Friedenswächter ist, läuft völlig konträr zum vorher gesagten.
    Sowohl Trump als auch Obama inszenieren und konstruieren sich ihr politisches Image.
    Also sagen diese Bilder nichts aus, außer dass Trump vielleicht doch kein Diktator und Obama vielleicht doch nicht der große Retter ist, der vorgegeben zu sein scheint.

  41. Thorsten Jekel sagt:

    Top Vortrag – flott – unterhaltsam und dabei fundiert!

  42. RedeFabrik - Kommunikation & Charisma sagt:

    Schon seit seines letzten Vortrags schätze ich Herrn Gálvez sehr. Und auch dieser Vortrag ist mal wieder ein Meisterwerk: so unterhaltsam können nur wenige psychologisch fundiertes Wissen vermitteln, was (aufgrund der Wichtigkeit dieses Wissens) sehr schade ist. (Feedback an Gedankentanken: Danke für die Bereitstellung dieser Inhalte, ein Headset anstatt eines Handmikros hätte ich noch passender gefunden.)
    Wer übrigens noch weiter am hochspannenden Thema Framing interessiert ist, dem kann ich die Vorträge und Bücher von Elisabeth Wehling empfehlen.
    „Die richtigen Punkte setzen.“ – Genial. Hut ab, Herr Gálvez!

  43. Alternativer Titel: Wie man Klassensprecher wird.

  44. Wo finden solche Veranstaltungen statt ? Würde gerne mal sowas mitbekommen

  45. Wer war noch alles live dabei? 🙂

  46. GEDANKENtanken sagt:

    Bald ist Bundestagswahl! Cristián Gálvez spricht in seinem Video über die Rhetorik von Politikern im Wahlkampf.
    Was denkst du: Bist du leicht oder schwer manipulierbar? Lass es uns wissen und schreib es in die Kommentare!

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