Erfolreich

Sie haben ein Recht auf das Erreichen Ihrer Wünsche

magie photoWie gelingt es uns aber, die “Kraft eines Wunsches” so einzusetzen, dass wir sie uns zunutze machen können?

Dieses Kapitel gibt uns eine Antwort darauf.

Aus jedem starken Wunsch, den wir hegen, aus jeder zielgerichteten Bestrebung, die wir erfüllen wollen, lässt die Natur in uns eine geistige Kraft entstehen. Eine geistige Kraft, deren Zustandekommen geheimnisvoll und bisher nicht nachvollziehbar ist. Eine geistige Kraft, die uns über jede Hürde führt, der ein Zurückweichen, ein vorzeitiges Aufgeben fremd ist.

Ein Schiffbrüchiger, der mit einigen anderen Überlebenden drei Wochen lang ohne jede Hoffnung auf Rettung in einem kleinen Beiboot im Pazifischen Ozean trieb, hat nach seiner nicht mehr für möglich gehaltenen Bergung eine aufschlussreiche Aussage gemacht. Auf die Frage, was er aus dieser schrecklichen Leidenszeit für sein Leben gelernt habe, antwortete er:

“Wenn wir genügend frisches Wasser haben, um unseren Durst zu löschen, und wenn wir über genügend Nahrung verfügen, sollten wir uns nie mehr in unserem Leben über irgend etwas beklagen.”

Auf Ihre persönliche Situation übertragen:

Heißt das, dass Sie sich mit dem Lebensnotwendigen begnügen sollen? Heißt es, dass Sie sich mit einem derart bescheidenen Lebensstandard zufriedengeben sollen?

Wenn Ihnen solche Gedanken kommen, dann haben Sie die wahre Botschaft dieses Satzes nicht vernommen. Natürlich ist damit etwas anderes gemeint.

Das Beispiel soll Ihnen nur eines vor Augen führen:

Sie haben beileibe nicht den geringsten Grund, mit Ihrem Leben unzufrieden zu sein. Denn: Besitzen Sie nicht schon jetzt viel mehr, als Sie zum bloßen Überleben brauchen? Verfügen Sie nicht schon jetzt über eine Vielzahl anderer Güter, die Ihr Glück mehren?

Sie sehen: Für Sie besteht nicht der geringste Anlass, unglücklich zu sein.

Sind auch Sie der Meinung, Reichtum erlangte man nur auf dem Wege harter Arbeit? Vergessen Sie diesen Gedanken so schnell wie möglich! Dies ist ein großer Irrtum!

Reichtum wurde noch nie, in keinem einzigen Fall, allein auf der Grundlage harter Arbeit erworben. Noch nie!

Reichtum kommt nur unter folgenden Bedingungen zustande:

Nach der erfolgreichen Anwendung bestimmter Gesetze und Prinzipien.

Sie sehen also: Reichtum ist nicht zwangsläufig eine Folge harter Arbeit. Und Reichtum wird auch nicht durch glückliche Umstände oder sogenannte Zufälle erworben.

Erinnern Sie sich der Fabel, in der vom Fuchs und den Trauben berichtet wird? Weil die Trauben so hoch hingen, behauptete der Fuchs glatt weg, er wolle sie eigentlich ja gar nicht haben. Den gleichen Fehler begehen viele Menschen tagtäglich. Weil sie sich einen bestimmten Wunsch nicht erfüllen konnten, weil es ihnen nicht gelang, ein höheres Ziel zu erreichen, behaupten diese Menschen schlichtweg, dass sie es gar nicht wollten, dass sie das Ziel gar nicht anstrebten.

Indem sie ihre Ziele ignorieren und verdrängen, indem sie ohne Not auf die Erfüllung ihrer Wünsche verzichten, erst dadurch werden diese Menschen zu Versagern.

Ist Geld “böse”?

Sie werden vielleicht fragen, warum in diesem Programm der Begriff Reichtum oft mit dem Besitz von Geld gleichgesetzt wird. Sie werden vielleicht fragen: Gibt es nicht noch größere, noch begehrenswertere Reichtümer?

Die Antwort lautet: Ja.

Aber Sie dürfen eines nicht außer acht lassen: Für viele, viele Menschen ist Geld die Voraussetzung, um sich alle anderen Wünsche zu erfüllen. Das heißt: Das Geheimnis kann einer großen Zahl von Menschen schon deshalb helfen, weil es ihnen den Erwerb von materiellem Reichtum ermöglicht. Weil es ihnen die Angst nimmt, arm zu werden Diese Angst vor der Armut, die Angst vor der Mittellosigkeit ist es, die viele Menschen lahmt.

Die Auswirkungen dieser Furcht hat Westbrook Regler sehr deutlich beschrieben:

“Auf unserer Welt erfüllt alles Mögliche die Funktion des Geldes: Muscheln, Metallplättchen oder Papierscheine. Andererseits gibt es Reichtümer des Herzens und der Seele, die mit keiner Summe Geldes zu kaufen sind. Diese Einsicht allein ist aber kein Trost für jene, die keinen Pfennig in der Tasche haben. Wenn jemand ohne Hoffnung auf Arbeit und Verdienst auf der Straße liegt, dann tritt eine innere Wandlung ein, die sich in seinem gebeugten Gang und in seinem Blick verrät. In der Gesellschaft von Menschen, die in geregelten Verhältnissen leben, wird er sich eines Gefühls der Minderwertigkeit nicht erwehren können, selbst wenn er weiß, dass sie sich mit seinem Charakter, seiner Intelligenz und seinen Fähigkeiten nicht messen können.

Die anderen wiederum – sogar seine Freunde sind davon nicht ausgenommen – fühlen sich ihm überlegen und betrachten ihn, möglicherweise ganz unbewusst, als einen Versager.

Mit geborgtem Geld kann er sich zwar eine Zeitlang über Wasser halten, doch wird das kaum genügen, um seinen gewohnten Lebensstil beizubehalten. Außerdem ist der Kredit eines Erwerbslosen bald erschöpft. Darüber hinaus ist es niederdrückend, auf das Mitleid seiner Mitmenschen angewiesen zu sein. Im Gegensatz zu selbstverdientem Geld macht nämlich geborgtes Geld das Herz schwer. Selbstverständlich würden gewohnheitsmäßige Landstreicher und Tunichtgute diese Lage nicht so empfinden, wohl aber Menschen mit normalem Ehrgeiz und gesunder Selbstachtung.

Frauen verhalten sich in der gleichen misslichen Lage anders. Schon die Bezeichnung “Versager” scheint das weibliche Geschlecht auszuschließen. Man sieht Frauen auch nur selten um milde Gaben betteln, man erkennt sie nicht an den gleichen eindeutigen Zeichen, wie ihre männlichen Leidensgenossen sie tragen. Selbstverständlich schließe ich hier jene innerlich und äußerlich verkommenen Gestalten aus, die das Gegenstück zu “Pennern” darstellen. Was ich meine, sind die vernünftigen, anständigen und klugen Frauen. Auch unter ihnen muss sich ein gewisser Prozentsatz in einer verzweifelten Lage befinden, doch lassen sie sich nichts anmerken. Möglicherweise ziehen sie es vor, aus dem Leben zu scheiden.

Wenn ein Mann auf der Straße sitzt, hat er Zeit zum Grübeln. Auf der Suche nach Arbeit reist er möglicherweise kilometerweit, um dann die Stelle bereits besetzt zu finden oder aber unnützen Kram zum Hausieren angeboten zu bekommen, den man ihm höchstens aus Mitleid abkauft. Lehnt er dies jedoch ab, so findet er sich wieder ohne Erwerbsquelle auf der Straße.

So geht er also und geht, sein Blick bleibt an den ausgestellten Köstlichkeiten hängen, deren Genuss ihm versagt ist. Voller Minderwertigkeitsgefühle tritt er zur Seite, wenn ein kaufkräftiger Interessent vor dem Schaufenster stehenbleibt. Seine end- und ziellose Wanderung führt ihn zum Bahnhof oder in eine öffentliche Lesehalle, wo er seinen müden Beinen Ruhe gönnen und sich ein wenig aufwärmen kann. Hier aber findet er keine Arbeit, und deshalb macht er sich von neuem auf den Weg. Ohne dass er sich dessen bewusst ist, verrät ihn dieses ziellose Umherstreifen; auch nicht die gute Kleidung aus besseren Tagen vermag seine Mutlosigkeit zu überdecken.

Aus tiefstem Herzen beneidet er all die Tausenden von Werktätigen, die da als Buchhalter oder Büroangestellte, als Verkäufer oder Transportarbeiter ihren Lebensunterhalt verdienen. Er sehnt sich nach der gleichen Unabhängigkeit, Selbstachtung und Menschenwürde und hält sich schließlich für unfähiger, als alle anderen es sind, selbst wenn ihm dauernde objektive Vergleiche das Gegenteil beweisen.

Ein bisschen Geld würde genügen, um ihm seine Selbstachtung und Selbstsicherheit wieder zu schenken. Mit etwas Geld könnte er wieder er selbst sein.”

Haben Sie Ziele?

Stellen Sie sich vor: Bei einer Meinungsumfrage werden 100 Menschen aufgefordert, ihren größten und sehnlichsten Wunsch zu nennen. Das Resultat? Auf Anhieb wissen 98 der 100 Befragten keine Antwort zu geben. Erst nach mehrmaligem Nachfragen werden sie sagen: Sicherheit, Geld, Glück, Ruhm und Macht oder gesellschaftliche Anerkennung sei das, was sie sich im Leben wünschen.

Sie sehen: Die meisten Menschen können nur sehr vage, nur sehr unbestimmt von ihren Zielen sprechen. Sie verbinden keine festen, keine konkreten Vorstellungen mit dem Begriff “Sicherheit”, “Glück” oder “Macht”.

Und sie haben keinen genauen Plan, um ihre Ziele zu verwirklichen. Damit fehlt diesen Menschen die Grundvoraussetzung: Es genügt nicht, sich Reichtum nur zu wünschen!

Denn: Es ist ungeheuer wichtig, im Leben konkrete Ziele zu verfolgen! Wie bereits gesagt:

Wenn man nicht genau weist, wohin man will, kann es passieren, dass man ganz woanders ankommt!

Ein kleines Beispiel mag Ihnen den Sinn dieser Aussage verdeutlichen:

Ein Mann fährt zum nächstgelegenen Flughafen, begibt sich an den Schalter einer beliebigen Fluggesellschaft und möchte ein Flugticket lösen.

Der Verkäufer fragt ihn: “Sehr gern. Aber, wohin bitte?”

Der Mann antwortet: “Oh, ich möchte an einen Ort fliegen, an dem ich glücklich sein kann. An einen Ort, an dem ich einen guten Arbeitsplatz in einer guten Firma finde. An einen Ort, an dem ich vielleicht ein Geschäft eröffnen kann. Sehen Sie, ich möchte, dass ich dort ordentlich verdienen kann. Und ich möchte, dass es meiner Familie dort gut gefällt. Wieso zögern Sie noch? Geben Sie mir endlich das Flugticket! Ich bezahle ja auch gut dafür.”

Stellen Sie sich vor, Sie wären in diesem Fall der Verkäufer an dem Flughafenschalter. Was würden Sie einem solchen Mann sagen? Welches Flugticket würden Sie ihm verkaufen?

Die Wahrheit ist doch: Sie hätten keine Möglichkeit, ihn zu bedienen. Sie könnten dem Mann nicht weiterhelfen, weil er nicht darlegen kann, wohin er tatsächlich fliegen will.

Verhält es sich im wirklichen Leben nicht ähnlich?

Nötig ist: Ein klarer, deutlich umrissener Plan, eine genaue Zielvorstellung, ein konkreter Wunsch. Und es gilt, diese einmal gefasste Absicht mit unermüdlicher Ausdauer in die Tat umzusetzen Sagen Sie nicht oft: “Ich möchte irgend etwas. Ich möchte irgendwohin. “

Machen Sie nicht oft solche unbestimmten Aussagen?

Aber: Bevor Sie kein klares Bild Ihres Zieles haben, dürfen Sie nicht erwarten, es auch zu erreichen. Ihr unbewusstes Selbst kann Ihnen die Fahrkarte zum Erfolg nur dann ausstellen, wenn Sie wissen, wohin die Reise wirklich gehen soll.

Die genaue Bestimmung Ihrer Wünsche und Ziele ist ein wesentlicher Teil Ihres Weges zum Erfolg.

Nach allen Erfahrungen scheitern die meisten Menschen schon an diesem Punkt. Es erscheint ihnen zu zeitaufwendig, sich mit ihren Zielen zu befassen. Sie behaupten zu unrecht, sie wüssten doch automatisch, was sie wollten und was nicht.

Lernen Sie aus diesem Fehler!

Widmen Sie sich sehr sorgfältig und ausführlich Ihren Wünschen, Ihren Hoffnungen und Träumen!

Bedenken Sie:

Sie können nur dann bestimmte Wirkungen erzielen, wenn Sie zuvor die notwendigen Ursachen schaffen!

Die Notwendigkeit einer genauen Zielsetzung lässt sich auf sportlichem Gebiet sehr anschaulich darstellen. Nehmen wir eine beliebige Feldsportart, sei es Fußball, Handball oder Hockey.

Welche Kriterien bestimmen den Ablauf solcher Spiele?

Welcher Faktor entscheidet über Erfolg oder Misserfolg, über Sieg oder Niederlage?

Bei all diesen Sportarten zählt einzig und allein die Anzahl der erzielten Treffer. Würde man die Tore vom Spielfeld nehmen, dann wäre der Sinn des Spiels zerstört. Es käme zu einem sinnlosen, zu einem ziellosen Hin- und Hergerenne. Die Spieler würden die Übersicht verlieren.

Die Tore sind die entscheidenden Orientierungspunkte des Spiels. Ihre Umrisse heben sich deutlich vom übrigen Spielfeld ab. Mit ihrer Hilfe wird den Spielern die Richtung und die Entfernung zum Ziel gewiesen.

Um erfolgreich zu sein, um Treffer zu erzielen, bedarf es eines schnellen, überlegten und zielgerichteten Handelns.

Die einzige Zielsetzung lautet: Der Gewinn. Er fordert hohen Einsatz und großes Engagement. Ein Einsatz, der oft an die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit reicht.

Spieler, die an einem Erfolg, an einem Treffer nicht interessiert sind, verlieren in den Augen des Publikums die Berechtigung, am Spiel mitzuwirken.

Und diese Verhaltensweisen lassen sich ohne weiteres auf das Leben übertragen: Nur die Menschen, die herausragende Ziele haben, die wertvolle und geachtete Ziele verfolgen, nur sie stehen im Mittelpunkt, nur sie werden von ihrer Umwelt beachtet und respektiert. Nur sie sind imstande, sich weiterzuentwickeln, voranzuschreiten bis zum erfolgreichen Abschluss ihres Tuns.

Machen Sie sich klar:

Ihnen bleiben in Ihrem Leben nur zwei Möglichkeiten:

  1. Sie erfüllen sich Ihre Wünsche,
  2. Oder Sie verzichten auf sie.

Sie müssen sich jetzt entschließen!

Aber vergessen Sie bei Ihrer Entscheidung eines nicht: Wünsche sind “unsterbliche Lebewesen”. Wenn Sie daran nicht glauben, machen Sie folgendes kleines Experiment:

Denken Sie nicht an einen Elefanten. An keinen gelben Elefanten mit rosa Punkten. An keinen Elefanten, der eine kleine Schleife um den Schwanz trägt. Konzentrieren Sie sich! Denken Sie nicht an einen Elefanten!

Das Ergebnis dieses kleinen Versuchs?

Je stärker Sie versuchen, eine bestimmte Vorstellung zu unterdrücken, je stärker Sie versuchen, einen bestimmten Wunsch zu verdrängen, um so stärker denken Sie daran. Und um so größer, um so erstrebenswerter wird dieser Wunsch in Ihnen.

Erinnern Sie sich noch der Fabel vom Fuchs und den angeblich zu hoch hängenden Trauben?

Bekennen Sie sich zu Ihren Träumen, zu Ihren Hoffnungen und Wünschen! Haben Sie den Mut, sich positiv zu entscheiden! Entschließen Sie sich jetzt dazu, Ihre Wünsche zu erfüllen!

Sie haben ein Recht auf Ihre Wünsche!

Das Geheimnis gibt Ihnen auf der Basis eines funktionierenden Systems die Gelegenheit, Ihre Wünsche wahr werden zu lassen. Es bietet Ihnen ein System, das sich bereits tausendfach bewährt hat!

Erfolgreich ist der Mensch,
wenn er bei 100 Entscheidungen
51 mal die Richtige trifft.“
John Pierpont Morgan

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