Lebensberatung

Kommunikation – “Achte Deinen Nächsten”

Es ist gar nicht so schwer, anderen Menschen das Gefühl zu vermitteln, sie seien wichtig und bedeutsam. Sie müssen nur eines tun: Aufmerksam zuhören. Ihre Anteilnahme und Anerkennung zeigen. Dann werden andere Menschen spüren, dass Sie ihre Äußerungen ernst nehmen, dass Sie sich mit ihnen auseinandersetzen. Das Sie das, was Ihr Gesprächspartner sagt, interessiert, dass Sie Ihrem Gesprächspartner Bedeutung und Wichtigkeit zumessen.

Das Zuhören ist eine der einfachsten und gleichzeitig wirkungsvollsten Erfolgstechniken, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Denken Sie immer daran: Durch eigenes Reden werden Sie nie etwas von Ihren Mitmenschen erfahren, Sie berauben sich damit der Gelegenheit, wichtige Neuigkeiten und Informationen kennenzulernen. Nur durch Zuhören eröffnen sich Ihnen diese Möglichkeiten. Deswegen sollen Zuhören und Reden in ein richtiges Verhältnis zueinander gebracht werden. Sie sollten öfter zuhören als selbst reden!

Auf diese Weise, mit der richtigen inneren Einstellung und den richtigen Gesprächspartnern, können Sie sich durch Zuhören den Weg zum Erfolg bahnen!

Das Zuhören kann aber auch in einer anderen Hinsicht von großer Bedeutung sein. In einem Bereich, der über das bisher Beschriebene weit hinausgeht. Jeder Psychiater oder Psychologe wird Ihnen bestätigen, dass kein Mensch ständig in einer ausgeglichenen seelischen und gefühlsmäßigen Grundstimmung lebt. In gewissen, vorübergehenden Phasen erlebt jeder Mensch ein seelisches Tief, eine gewisse nervliche Überbelastung und Erschöpfung, die sich womöglich in Angstzuständen oder Depressionen äußert.

Menschen in einem solchen seelischen Zustand können sich dann wiederaufrichten, wenn sie jemanden haben, bei dem sie sich aussprechen können.

Das heißt: Diese verunsicherten Menschen brauchen einen aufmerksamen und verständnisvollen, vor allen Dingen auch einen geduldigen Zuhörer.

Als hilfsbereiter Zuhörer können Sie für Ihre Mitmenschen von großer Bedeutung sein. Man wird Ihnen tiefes Vertrauen entgegenbringen und Ihnen gegenüber ehrliche Dankbarkeit empfinden.

Dass Zuneigung, Aufmerksamkeit und Zuwendung gerade gegenwärtig so wichtig sind, erkennen Sie an zahlreichen gesellschaftlichen Entwicklungen:

Minderheiten beschweren sich darüber, dass sie bei den zuständigen Behörden kein Gehör finden. Daß man sich ihrer Anliegen nicht annimmt.

Bestimmte Berufsgruppen demonstrieren, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen, um die zuständigen Gremien zum Zuhören zu zwingen. Um zu erreichen, daß ihre Forderungen nach Veränderung erfüllt werden.

In zunehmendem Maße klagen Jugendliche darüber, dass sie von der älteren Generation nicht genügend beachtet werden, dass man ihre Forderungen und Wünsche, ihre Vorstellungen und Vorschläge schlichtweg überhört.

Und umgekehrt bemängeln die Erwachsenen, dass ihnen die jüngeren Menschen nicht mehr richtig zuhören. Dass sie ihre Ratschläge und Hinweise nicht zur Kenntnis nehmen.

Sie sehen: Es gibt eine Vielzahl von Beispielen, bei denen es vor allen Dingen an einem mangelt: Am aufmerksamen Zuhören. Die Notwendigkeit liegt auf der Hand: Wir alle sind gefordert, das Gespräch mit dem Mitmenschen zu suchen, ihm zuzuhören. Nur auf diese Weise werden wir seine Absichten und Wünsche verstehen, nur auf diese Weise können wir die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, angemessen auf den anderen reagieren und sinnvoll mit ihm zusammenarbeiten.

Ihr Bestreben im Umgang mit Ihren Mitmenschen sollte es sein, herauszufinden:

Was Ihren Gesprächspartner gerade beschäftigt

Gehen Sie auf ihn zu, sprechen Sie mit ihm über seine momentanen Gedanken, seine Sorgen und Nöte, seine Wünsche und Hoffnungen. Indem Sie ihm das Gefühl vermitteln, wirkliches Interesse zu zeigen, indem Sie auf das Wesentliche, den Mittelpunkt seines Denkens eingehen, werden Sie für ihn ein wichtiger und interessanter Gesprächspartner.

Wo die Interessen Ihres Gesprächspartners liegen

Fragen Sie verständnisvoll und mit der gebotenen Rücksicht. Deuten Sie Ihre eigenen Interessen an. Versuchen Sie, seine und Ihre eigenen Interessen in Einklang zu bringen. Seien Sie bestrebt, eine Übereinstimmung herzustellen. Auf diese Weise kann es Ihnen gelingen, eine tragfähige und dauerhafte Verbindung aufzubauen. Eine Verbindung, die vielen Belastungen standhalten wird.

Welche Überzeugungen Ihr Gesprächspartner hat

Sprechen Sie von Ihren eigenen Überlegungen und Einschätzungen. Versuchen Sie, eine Brücke zu seinen Überzeugungen zu schlagen. Bestätigen Sie Ihren Gesprächspartner in seiner Meinung. Versuchen Sie, eine sinnvolle Verbindung zwischen seinen und Ihren Überzeugungen zu schaffen. Wenn Sie auf diese Weise ein hohes Maß an geistiger Übereinstimmung erzielt haben, werden Sie in diesem Gesprächspartner immer einen Menschen haben, der Ihre Anliegen unterstützt, der auch bereit sein wird, Ihre Position zu verteidigen.

Welche Wünsche Ihr Gesprächspartner hegt

Bieten Sie ihm Ihre Hilfe bei der Erfüllung seiner Wünsche und Hoffnungen an. Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Unterstützung und Hilfestellung ist von großer Bedeutung: Sie können auf diesem Wege großen Einfluss auf diesen Menschen gewinnen. Sie müssen sich nur darum bemühen, seine Wünsche so schnell und so umfassend wie möglich zu verwirklichen.

Denken Sie immer an die Aussage des großen Psychologen William James:

“Der stärkste Trieb der menschlichen Natur ist das Streben nach Anerkennung.”

Ihre Bereitschaft, auf die wahren Bedürfnisse Ihrer Mitmenschen einzugehen, wird etwas sehr Wichtiges hervorbringen: Die Dankbarkeit dieser Menschen. Sie wird zukünftig von entscheidender Bedeutung für Sie sein.

Ihr Ziel muss es sein: Jedem Menschen, den Sie antreffen, zu zeigen, dass Sie ihn verstehen, dass Sie ihn schätzen und dass Sie auf seine Gedanken und Wünsche eingehen.

In der folgenden Liste, die sich auf die Ausführungen Kopmeyers stützt, werden alle Ihre Möglichkeiten in dieser Hinsicht aufgezählt:

Erstes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, anerkannt zu werden

Wird das Grundbedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Bestätigung auf Dauer missachtet, wird dieses elementare Bedürfnis kaum oder gar nicht befriedigt, so kommt es zu einer folgenschweren Reaktion: Der auf diese Weise verunsicherte und in innere Bedrängnis geratene Mensch wird eine feindselige, gar gewalttätige Haltung seiner Umwelt gegenüber annehmen. Er fühlt sich herabgesetzt, ungerecht behandelt und herabgewürdigt.

Machen Sie sich klar: Beinahe alle Rassen Probleme, beinahe alle religiösen, nationalen oder sozialen Konflikte und Auseinandersetzungen entstehen aufgrund solcher Diskriminierungen. Menschen werden nur deshalb mißachtet, weil sie “anders” sind. Weil sie eine andere Hautfarbe, eine andere Religion oder eine andere Staatsangehörigkeit haben.

Das entscheidende Wort ist: Anders!

Diese Andersartigkeit, dieses Andersdenken hat für die meisten dieser Menschen eine einschneidende Konsequenz: Sie werden automatisch als Minderwertige, als Außenstehende behandelt.

Ihr Ziel muss es sein: Solche Hürden zu überwinden, solche ungerechtfertigten Schranken zu beseitigen. Darauf hinzuwirken, dass die Menschen friedlich und einträchtig zusammenleben können. Ihr Beitrag besteht darin: Ihren Mitmenschen täglich ein wertvolles Geschenk zu machen – sie anzuerkennen.

Zweites Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl Ihrer Zustimmung

Menschen, bei denen dieses Bedürfnis unbefriedigt bleibt, die von ihrer Umwelt keine Zustimmung erfahren, laufen Gefahr, schwerwiegende seelische Schäden davonzutragen. In ihnen entsteht eine Leere, ein seelisches Vakuum, das sie ausgleichen und füllen wollen. Es gibt zwei Möglichkeiten:

Entweder entstehen in ihnen tiefe Zweifel, sie verlieren den Glauben an sich selbst und an ihre Fähigkeiten. Sie ziehen sich in sich selbst zurück. Werden teilnahmslos, ohne innere Kraft, ohne inneren Antrieb.

Oder: Das seelische Vakuum wird durch aggressive, zerstörerische und feindselige Verhaltensweisen ausgeglichen.

In beiden Fällen handelt es sich gleichermaßen um seelische und emotionelle Katastrophen.

Ihr Ziel muss es deshalb sein: Auf das Bedürfnis Ihrer Mitmenschen nach Zustimmung angemessen einzugehen.

Drittes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, bewundert zu werden

Dieses Gefühl zu vermitteln, entspricht einer wahren Kunst. Es gilt, mit dem nötigen Feingefühl vorzugehen. Aber: Es ist eine Fertigkeit, die man, bei gutem Willen, leicht erlernen kann. Dass der menschliche Drang, das menschliche Bedürfnis, bewundert zu werden, sehr ausgeprägt ist, zeigt sich an folgenden Zahlen:

Den Milliardensummen, die jährlich für Kosmetika, Schmuck und Modeartikel ausgegeben werden.

Den Unsummen, die von Friseuren und Schönheitssalons umgesetzt werden.

Ihr Ziel muss es deshalb sein: Bei jeder passenen Gelegenheit Ihrer Bewunderung für den Mitmenschen Ausdruck zu verleihen. Damit machen Sie ihm ein kostbares Geschenk. Ein Geschenk, das von Ihnen einen minimalen Aufwand fordert, dessen Wirkungen aber sehr, sehr groß sind.

Viertes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, geschätzt zu werden

Eine Persönlichkeit mit positiver, lebensbejahender Ausstrahlung besitzt eine wichtige Fähigkeit: Die natürliche Begabung, anderen Menschen ein Gefühl der Wertschätzung und Hochachtung zu vermitteln.

Sparen Sie nicht mit einer entsprechenden Bemerkung, einem ehrlich gemeinten Lob, wenn sich ein günstiger Anlass bietet. Diese Zuwendung, diese anerkennende Wertschätzung kann sich auf Ihren Gesprächspartner selbst, auf seine Verhaltensweisen oder bestimmte materielle Errungenschaften beziehen.

Drücken Sie deshalb so oft wie möglich in Worten und Gesten Ihre Wertschätzung für den Mitmenschen aus. Sie machen ihm damit ein wertvolles Geschenk. Ein Geschenk, das selbst verschlossene Türen zu öffnen vermag.

Fünftes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, wichtig zu sein

Als positive, lebensbejahende Persönlichkeit sollten Sie sich im Umgang mit Ihren Mitmenschen einer wichtigen Tatsache bewusst sein: Eine der stärksten seelischen Triebkräfte des Menschen ist sein Geltungsbedürfnis.

Ihr Bestreben muss es deshalb sein:

Anderen Menschen das Gefühl zu vermitteln, sie seien bedeutend und wichtig. Ihr Geltungsbedürfnis zu bestätigen.

Diese Fähigkeit besitzen nur sehr wenige Menschen, es bedarf einigen Geschicks, um dieses Gefühl zum Ausdruck zu bringen. Ihr Ziel muss es sein: In jedem Gespräch, sei es geschäftlicher oder privater Natur, das Selbstwertgefühl Ihres Gesprächspartners zu stärken. Ihrem Mitmenschen zu zeigen, dass Sie ihn ernst nehmen, dass Sie auf ihn zählen, dass er in Ihren Augen von großer Bedeutung ist.

Und gerade weil die Fähigkeit zur Stärkung und Bestätigung des Geltungsbedürfnisses so selten anzutreffen ist, werden Sie mit dieser Begabung großen Einfluss auf Ihre Mitmenschen ausüben. Sie werden auf diese Weise sehr viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Sie werden sehr viele Menschen an sich binden.

Sechstes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, daß sie im Recht sind

Kein Mensch erlebt es gern, dass man ihm offen widerspricht. Und kein Mensch mag darauf verzichten, dass man ihn in seiner Meinung bestätigt, dass man ihm beipflichtet, dass man ihm recht gibt.

Stellen Sie sich auf dieses menschliche Bedürfnis ein. Vermeiden Sie offenen Widerspruch, lernen Sie, Einwände und Gegenargumente auf rücksichtsvolle Art und Weise vorzubringen.

Das heisst: Sie sollen Ihre eigenen Ansichten nicht aufgeben. Aber Ihr Ziel muss es sein, Übereinstimmung herzustellen, Einvernehmen zu erzielen. Und das wird Ihnen nicht gelingen, wenn Sie schroffe Ablehnung zum Ausdruck bringen, wenn Sie Ihrem Gesprächspartner energisch widersprechen.

Bedenken Sie: Zustimmung und Bestätigung stärken das Selbstvertrauen Ihrer Mitmenschen. Diese Verhaltensweisen vermitteln ihnen ein Gefühl der Sicherheit, der Gewissheit und des Schutzes. Wenn Sie die bewährten Kommunikationstechniken beachten und befolgen, werden sich Störungen, Missverständnisse und Konfrontationen im Umgang mit Ihren Mitmenschen immer vermeiden lassen.

Selbstverständlich kann es einmal zu Situationen kommen, in denen Ihre Stärke, Ihre Entschlossenheit und Standfestigkeit gefragt sind. In denen es unerlässlich ist, dem Gesprächspartner zu widersprechen. In solchen Fällen sollen Sie sich der Situation entsprechend verhalten. Aber: Nur in solchen Fällen!

Wenn Sie es lernen, Ihre Ansichten und Meinungen rücksichtsvoll und angemessen vorzubringen – dann ist Ihnen eine Fähigkeit von größtem Seltenheitswert gegeben.

Diese positive Eigenschaft wird die Kraft und die Ausstrahlung Ihrer Persönlichkeit um ein Vielfaches erhöhen.

Siebtes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, beachtet zu werden

Das Bedürfnis nach Beachtung ist für das Wohlbefinden und die Einstellung Ihrer Mitmenschen von großer Bedeutung. Wird dieses Verlangen nicht ausreichend befriedigt, dann kann dies schwerwiegende Folgen haben:

Aggressives und rücksichtsloses Handeln

Seelische Krankheiten

Sogar Selbstmord

Viele Missstände, viele Unglücksfälle und Tragödien ließen sich leicht vermeiden, wenn wir uns alle auf diese Grundregel besinnen. Schenken Sie Ihren Mitmenschen die Beachtung, die sie verdient haben. Erkennen Sie dieses Bedürfnis, und gehen Sie darauf ein. Die Aufmerksamkeit, die Sie Ihren Mitmenschen auf diese Weise zukommen lassen, ist von unschätzbarem Wert.

Achtes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden

Das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, keine angemessene Aufgabe zu erfüllen, führt dazu, dass Menschen keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen.

Dies gilt gleicher maßen für alte Menschen, die auf das Abstellgleis geschoben werden, wie für Jugendliche, denen die Möglichkeit verweigert wird, ihre Kraft und Energie sinnvoll einzusetzen.

Ihr Ziel muss es sein: Solche Zustände zu vermeiden. Daran mitzuwirken, solche Missstände abzuschaffen.

Neuntes Geschenk:

Geben Sie anderen Menschen das Gefühl, daß sie mit Ihrer Hilfe rechnen können

Kein Mensch kommt ohne die Unterstützung, ohne die Hilfe anderer aus. Sichern Sie deshalb den Menschen Ihrer Umgebung zu, dass sie in schwierigen Situationen und Notlagen auf Sie zählen können. Dass sie sich auf Ihren Beistand, Ihre Unterstützung verlassen können.

Geben Sie dieses Versprechen, ohne irgendwelche Bedingungen daran zu knüpfen. Sie werden feststellen: Diese Zusicherung verleiht Ihnen große innere Kraft. Es wird Ihnen nicht schwerfallen, dieses Versprechen einzulösen.

Und: Indem Sie anderen Menschen helfen, machen Sie sich selbst das größte aller denkbaren Geschenke,

Wenn wir die Erkenntnisse zusammenfassen, die uns in dieser Liste nahegelegt wurden, kommen wir zu dem Schluss: All die neun aufgeführten Punkte haben eine Gemeinsamkeit: Das Urbedürfnis des Menschen nach Anerkennung und Zustimmung durch seine Umwelt. Das Urbedürfnis, ein sinnvolles und ausgefülltes Leben in der Gemeinschaft zu führen. Das Urbedürfnis, nicht allein gelassen zu werden.

Ihr Ziel muss es sein: Dieses Urbedürfnis zu befriedigen, alle Ihre Mitmenschen ohne Ansehen der Person zu achten und zu respektieren. So gesehen, zeigen Ihnen diese neun Punkte die verschiedenen Wege auf, die zur Erreichung dieses Zieles beschritten werden können.

Diese Liste mit den neun Geschenken wird von großer Bedeutung für Ihr zukünftiges Leben sein. Notieren Sie sich die neun Zielsetzungen in Kurzform und bewahren Sie diese Niederschrift an einem Ort auf, der Ihnen leicht zugänglich ist.

Denn: Sie sollen sich der einzelnen Punkte so oft wie möglich erinnern. Sie sollen sie so oft wie möglich anwenden – wenn Sie telefonieren, wenn Sie einen Brief schreiben oder wenn Sie ein Gespräch führen.

Wenn Sie auf diese Weise den seelischen Bedürfnissen Ihrer Mitmenschen Rechnung tragen, wenn Sie bestrebt sind, Ihren Mitmenschen uneigennützig zu helfen, ihnen Anerkennung und Zuwendung zuteil werden zu lassen – dann erfüllen Sie die Aufgaben einer großen und wichtigen Persönlichkeit. Einer Persönlichkeit mit positiver, lebensbejahender Ausstrahlung und Kraft.

Wenn Sie, fortan nach diesen Grundsätzen leben, machen Sie sich selbst das größte Geschenk. Aufgrund der Mechanismen Ihres Unterbewusstseins und aufgrund des Anteils, den Ihr Unterbewusstes am unendlichen Bewusstsein hat, werden Sie alles erreichen, was Sie sich im Leben wünschen.

„Wer einen Misserfolg nur als kleinen Umweg betrachtet,
verliert nie sein Ziel aus den Augen.“
Martin Luther

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