Du bist was du sagst! Gast: Joachim Schaffer-Suchomel

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Menschen, die ein selbstbestimmtes Leben führen, wählen eine klare, positive Sprache. Sie wissen, dass Wörter wie „vielleicht“ und „eigentlich“ eher schmächtig als mächtig machen. Heute ist der renommierte Sprachforscher Joachim Schaffer — Suchomel zu Gast im Studio und verrät, wie sich die Sprache erfolgreicher Menschen anhört.

5 thoughts on “Du bist was du sagst! Gast: Joachim Schaffer-Suchomel

  1. Wörter „schon und aber“ können zur Verstärkung, Aufforderung und als Partikel benutzt werden und haben in vielen Dialogen keine Bedeutung, sondern für Verlockerung des Fließtextes benutzt. „Wäre und hätte, möchte“ werden meinstens für Höflichkeitsformen außer irrealen Sätzen verwendet. Leider kann Herr Joachim nicht als sprachwissenschaftlich erklären, weil er Muttersprachler ist :). Er soll Deutsch als Fremdsprache, Stilwörterbuch, Herkunfstwörterbuch nachschauen. ……..

  2. Vids die niemand braucht,das Net ist voll ,von so einem Müll

  3. Greta Silver - zu jung fürs Alter sagt:

    faszinierend, wie offensichtlich unsere Sprache uns verrät. Wow, das ist ja eine Schatzkiste an Wörtern. Empören – stehen auf der Empore / abkanzeln – von der Kanzel runter. Vielleicht – dann ist viel leicht…. Wunderbar, wie das hier aufgezeigt wird. War mir so gar nicht bewusst. Danke

  4. Mach mal den Kopf Frei, da braucht man der Herr über mich sein. Dann funzt das von allein. Du legst es aus wie andere es hören wollen und egal was dir gesagt wird, du drehst und wendest es so wie es dir gefällt. Einfach.

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